Amaretto: bittersüß und vielseitig

Wie trinkt man eigentlich den italienischen Mandellikör Amaretto? Und wie mischt man ihn? Nicht nur pur, auf Eis, entfaltet der bernsteinfarbene Likör seinen typisch süßlichen Mandelgeschmack. Erfahren Sie, wie facettenreich Amaretto wirklich ist.

Amaretto – die Spirituose aus Saronno

Sein Name: Amaretto. Sein Aroma: ein Hauch von Marzipan und Mandel. Sein Geschmack: bittersüß. Der italienische Mandellikör kommt ursprünglich aus dem italienischen Städtchen Saronno. Hinter seiner Herkunft steckt eine romantische Geschichte. Anfang des 16. Jahrhunderts malte ein passionierter Künstler in Saronno für einen Orden ein Gemälde der Madonna. Auf seiner Suche nach einem geeigneten Modell lernte der Maler eine hübsche Italienerin kennen, die sich sofort in ihn verliebt. Als Zeichen ihrer Liebe brannte sie ihrem Auserwählten einen süßen Mandellikör – den Amaretto. Im Laufe der Jahre veränderte sich das Rezept, so finden Sie heute bei ALDI SÜD den AURELIA Amaretto. Dieser besteht neben Wasser und Alkohol aus Zucker und verschiedenen Aromen: Mandelextrakten, Kräutern und Gewürzen. Die Inhaltsstoffe sorgen für den typischen bittersüßen Mandelgeschmack des Amarettos und seine Bernsteinfarbe.


Wie trinkt man Amaretto?

Der italienische Mandellikör ist eine vielseitige Spirituose, die in Ihrer Schnapsbar Gold wert ist. Aber wie genießt man Amaretto richtig? Gekühlt? Mit Eiswürfeln? Zimmerwarm? Das können Sie ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack entscheiden, denn Amaretto schmeckt sowohl ungekühlt als auch „on the rocks“.


Wie mischt man Amaretto?

Nicht nur pur, auch als Zutat für Mixgetränke ist Amaretto bestens geeignet. Gemischt mit Kirsch-, Apfel- oder Orangensaft sorgt er als Longdrink Schluck für Schluck für große Genüsse. Auch Cocktails mit Amaretto sollten Sie unbedingt mal probieren, zum Beispiel Amaretto Sour mit Zitronensaft, French Connection mit Cognac oder God Mother mit Wodka.


Kalter und heißer Genuss

Nicht nur als kaltes Mischgetränk, auch erwärmt schmeckt der Mandellikör einfach bittersüß – entweder pur, garniert mit etwas Schlagsahne oder als Zugabe im Kaffee, in heißer Schokolade, Glühwein oder einem anderen wärmenden Punsch.


Amaretto zum Nachtisch

Und er kann sogar noch mehr, denn auch in Desserts ist sein Aroma besonders beliebt. So wird der Likör beispielsweise in Tiramisu verwendet und schmeckt auch ganz hervorragend in anderen Cremes. Auch einem bunten Obstsalat verleihen Sie mit Amaretto noch etwas Pep.
Sie mögen zwar den typischen Mandelgeschmack von Amaretto, möchten aber keinen Alkohol verzehren, dann nehmen Sie am besten Amarettosirup statt Amaretto.

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