Cocktail Time! Dieses Zubehör darf nicht fehlen

Cosmopolitan, Whiskey Sour, Mojito – bestimmt fällt Ihnen sofort Ihr Lieblingscocktail ein. Und auf den müssen Sie nicht bis zum nächsten Barbesuch warten! Mit dem passenden Zubehör und den richtigen Zutaten werden Sie selbst zum Cocktailmixer. Statten Sie Ihre Hausbar einfach mit den folgenden zehn Dingen aus!

1. Shaker

Für die meisten Cocktails ist der Shaker das wichtigste Werkzeug. Damit lassen sich die Zutaten hervorragend mischen, schäumen und kühlen. Professionelle Barkeeper nutzen meist einen Boston Shaker, der aus einem Rührglas und einem Edelstahlbecher besteht. Weil es Übung erfordert, beide Teile korrekt ineinander zu stecken, eignet sich für Anfänger ein Cobbler Shaker besser. Auf einen großen Edelstahlbecher wird ein Aufsatz inklusive Sieb gesteckt und mit einer Kappe verschlossen. So ist der Strainer gleich inklusive.

2. Strainer

Wenn in einem Cocktailrezept von Abseihen die Rede ist, kommt der Strainer zum Einsatz. Strainer ist der englische Begriff für ein Barsieb. Integriert in den Cobbler Shaker sorgt er für schönen Schaum und erleichtert das Ausgießen. Ein typisches Barsieb, der Hawthorne Strainer, ähnelt einer kleinen, flachen Schaumkelle, die mit einer Metallspirale und kleinen Bügeln versehen ist. So passt der Strainer perfekt auf den unteren Teil des Shakers und sorgt dafür, dass wirklich nur der Cocktail und nicht Eissplitter oder Fruchtrückstände in das Glas gelangen. Wenn Sie kein Barsieb zur Hand haben, verwenden Sie stattdessen ein kleines Küchensieb.

3. Eis

Ein warmer Cocktail ist alles andere als ein Genuss. In den meisten Fällen benötigen Sie Eis fürs Shaken und eine weitere Portion für das Glas. Sorgen Sie also mit ausreichend Eis vor. Bei Mojito, Caipirinha und Co ist zerstoßenes Eis, das sogenannte Crushed Ice, erwünscht. Idealerweise das Eis in einem isolierten Behälter mit Deckel und Zange bereitstellen.

4. Messbecher

Was beim Backen die Waage ist, ist beim Cocktailmixen der Messbecher. Oftmals kommt das als Jigger bezeichnete Barmaß in der Doppelversion zum Einsatz: Der obere Teil fasst beispielsweise 4 Zentiliter, der untere 2 Zentiliter. So können Sie die einzelnen Zutaten präzise abmessen und erhalten einen abgerundeten Drink. Übrigens: 1 Zentiliter (cl) entspricht 10 Millilitern (ml). 30 ml oder 3 cl entsprechen einer Unze (1 oz.), dem amerikanischen Maß bei Cocktailrezepten. 

5. Stößel

Für manche Cocktails müssen Sie Zitrusfrüchte und Kräuter zerdrücken, damit sich Säfte und ätherische Öle freisetzen. Dazu verwenden Sie am besten einen Stößel, auch Muddler genannt. Dank des langen Stiels kommen Sie mit dem geriffelten Ende problemlos auf den Boden des Glases.

6. Barlöffel

Geheimagent James Bond bevorzugt seinen Martini geschüttelt – obwohl er eigentlich gerührt wird, wie wir in diesem Artikel bereits beschrieben haben. Insbesondere klare Cocktailzutaten werden gerührt, statt geschüttelt. Das geschieht mit einem Barlöffel: Durch den langen, spiralförmigen Stiel können die Flüssigkeiten und die Eiswürfel mit hoher Geschwindigkeit gerührt werden, der Cocktail kühlt im Glas herunter. Am Ende des Stiels befindet sich manchmal noch ein kleiner Stößel (siehe Punkt 5) oder eine Gabel. Zusätzlich dient der Löffel als Maßeinheit für kleine Mengen und zum „floaten“ von mehrschichtigen Cocktails.

7. Zitruspresse

Noch ein Spritzer Zitrone für das gewisse Etwas? Natürlich können Sie für frischen Limetten- und Zitronensaft Ihre reguläre Zitronenpresse mit Auffangschale benutzen. Ein Profi-Cocktailmixer nutzt lieber ein zangenförmiges Modell, mit dem der Saft direkt ins Glas oder den Shaker gegeben werden kann. Auch andere Früchte wie zum Beispiel Äpfel können so ausgepresst werden.

8. Spirituosen

Wozu die ganzen Utensilien, wenn Sie gar keine Zutaten haben? Schon mit wenigen Spirituosen können Sie viele verschiedene Cocktails mixen und Ihren persönlichen Lieblingsdrink kreieren. Wie wäre es zum Beispiel mit Clarke’s Bourbon Whiskey, Silverstone Echter Rum 40%Wellinghouse Premium London Dry Gin und Crystal Glacier Premium Vodka 40% als Grundausstattung für die Hausbar?

9. Filler

Erst mit Soda, Limonaden und Saft werden Spirituosen zu einem Cocktail. Wenn Sie gerne fruchtige Cocktails mögen, sind Orangen- und Ananassaft ein guter Anfang. Herbe Cocktails gelingen beispielsweise mit Tonic Water und Ginger Beer. Daneben sind Liköre und Sirups bei vielen Rezepten unerlässlich.

10.  Dekoration

Das Auge trinkt mit! Es muss nicht unbedingt das klassische Cocktailschirmchen oder die Cocktailkirsche sein, aber die passende Deko – und dazu zählen schöne Gläser ebenso – steigert den Genuss ungemein. Scheiben von Zitronen und Limetten eignen sich genauso wie kleine Fruchtspieße oder bunte Strohhalme. Kräuterzweige, gemahlener Zimt und ein Zucker- oder Salzrand am Glas peppen den Cocktail nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich auf.

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